Human Resources mit integriertem Ansatz: Personalberatung wird komplexer

Wer sich als Personalleiter auf Initiativbewerbungen verlässt, hat schon lange keine ausreichende Grundlage mehr für eine adäquate Personalplanung; genau das bestätigt jetzt eine aktuelle Trendstudie der Lünendonk GmbH mit dem Hinweis, dass integrierte Beratungs- und Dienstleistungsansätze geeignet sind, um kürzere Nachfragezyklen und neue Zielmärkte besser abzudecken.

Personalberatung für relevante Unternehmensbereiche

Hier setzt die an der Trendstudie beteiligte KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an und propagiert Vorteile der – in Sachen Human Resources – mit komplexer Kompetenz ausgestatten Personalberatung; diese soll insbesondere den hohen internen Steuerungs- und Koordinierungsaufwand einzeln beauftragter Dienstleistungen vermeiden helfen.

Sollte sich dieser Trend langfristig bestätigen, kann einem selbstständigen Personalberater nur empfohlen werden, sich in marktgerechte Kooperationen einzugliedern. Die Herausforderung Human Resources fokussiert jedenfalls umfassende Kompetenzen für komplexe Zusammenhänge in allen relevanten Unternehmensbereichen.

Lutz Breunig

Herausgeber des servicereport: seit 1979 im Service tätig; zunächst als Service-Ingenieur, danach im internationalen Servicemanagement; seit 1994 beratend aktiv.

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